More Brain Training Tips (German)

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Hier darf ich sicher Ihr Wissen über das Gehirn ein wenig auffrischen…

  1. Empfinden Sie Spaß an einer Tätigkeit stimuliert sie das Gehirn.
    Ween Sie aber etwas mechanisch ausführen, wird das Hirn träge.
    Bewahren Sie sich also eine positive Einstellung bei allem, was Sie tun.
  2. Es heißt, Origami wird außerhalb Japans nur selten praktiziert.
    Versuchen Sie doch einmal, ein Blatt Papier zu falten…
    …und sich dabei vorzustellen, wie das Ergebnis wohl aussehen mag.
    Sich mit Origami zu beschäftigen stärkt den präfrontalen Kortex.
  3. Kochen Sie von Zeit zu Zeit?
    Vor dem Kochen einen Plan aufzustellen und schrittweiser umzusetzen…
    stimuliert die Aktivität des präfrontalen Kortex.
    Denken Sie also daran: Nachlässigkeit beim Kochen…
    …schadet nicht nur dem Körper, sondern ist auch schlecht fürs Gehirn.
  4. Beim Kochen ein großes Küchenmesser zu verwenden…
    aktiviert den präfrontalen Kortex.
    Und zwar deshalb, weil man sich so beim Kochen…
    …besser auf die Fingerspitzen konzentriert,
    um die Gefahr unnötiger Verletzungen zu reduzieren.
    Verwenden Sie hingegen ein Schälmesser,
    ist der präfrontale Kortex nicht besonders aktiv.
    Sich Mühe geben und mit Liebe kochen kann das Gehirn aktivieren…
    …und lässt das Essen besser schmecken.
  5. Stricken kann dabei helfen, den präfrontalen Kortex zu aktivieren.
    Der präfrontale Kortext arbeitet intensiver, wenn beide Hände…
    …sich bewegen, um etwas zu produzieren.
    Wenn Sie noch nie gestrickt haben,
    sollten Sie es unbedingt einmal ausprobieren!
  6. Die tägliche Routine ist der größte Feind eines aktiven Gehirns.
    Sie sollten sich jeden Tag bemühen,
    Ihrem Gehirn ein oder zwei neue Anreize zu geben.
  7. “Ich rege mich immer viel zu leicht auf!”
    Finden Sie sich selbst in dieser Aussage wieder?
    Das kann ein Alarmsignal für nachlassende Gehirnaktivitäten sein.
    Sie sollten sich bemühen, stets verständnisvoll und rational zu handeln.
  8. Spielen Sie eigentlich irgendein Musikinstrument?
    Beim Musizieren ist die Aktivität des präfrontalen Kortex sehr ausgeprägt.
    Selbst wenn Sie jetzt noch nicht musizieren,
    wollen Sie vielleicht die Musik zu lhrem Hobby machen?
    Auch Familie und Nachbarn würden sich sicher…
    …über die ungewohnten Klänge freuen!
  9. Neue Reize aus der Aumwelt aktivieren das Gehirn.
    Das heißt aber nicht, dass jede Stimulation sich positiv auswirkt.
    Eine Reise in ein unbekanntes Land wäre aber sicher ein positiver Reiz.
  10. Denken Sie doch bitte einmal an eine Katze.
    Und als Nächstes versuchen Sie bitte, an eine Leiter zu benken.
    Werden Sie es jetzt schaffen, sich die Form einer Katzenleiter vorzustellen?
    Wie würde so eine Katzenleiter wohl aussehen? Hätte sie ein Fell?
    Wenn Sie sich Phantasiegebilde vorstellen,
    arbeitet der präfrontale Kortex intensiver.
  11. In jüngster Zeit erleichtern uns viele praktische Dinge den Alltag.
    Wird der Alltag aber zu sehr vereinfacht,
    kommt der präfrontale Kortex kaum noch zum Einsatz.
    Denken Sie einmal darüber nach, was heute alles einfacher ist als früher.
    In den Situationen, die Ihnen eingefallen sind,
    hat Ihr präfrontaler Kortex heute viel weniger zu tun als früher.
  12. Wenn Sie sich auf eine Aufgabe konzentrieren,
    blendet das Gehirn nicht benötigte Wahrnehmungen aus.
    Wollen Sie sich noch mehr konzentrieren,
    versuchen Sie bewusst, andere Wahrnehmungen zu ignorieren.
    Das tun Sie auch, wenn Sie die Augen schließen,
    um sich besser auf das Gehörte zu konzentrieren.
  13. Ruhen Sie im Augenblick eigentlich in sich selbst?
    Wenn Sie in sich ruhen oder entspannt sind,
    dann entspannt sich auch das Gehirn.
    Sie sollten Ihr Gehirn nicht nur trainieren, sondern von Zeit zu Zeit auch…
    …zur Ruhe kommen lassen.
  14. Kennen Sie eigentlich den großen Unterschied zwischen Mensch und Tier?
    Es ist das Lachen!
    Lachen kann übrigens auch dabei helfen,
    den präfrontalen Kortex zu aktivieren.
    Sie sehen: Lachen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.
  15. Lernen Sie zurzeit irgendetwas?
    Auch im hohen Alter nimmt die Zahl der Synapsen und Nervenfasern zu.
    Neue Dinge zu lernen kräftigt das Gehirn, egal wie alt man ist!
  16. Ist der Mensch angespannt, kommt die Aktivität…
    …des präfrontalen Kortex zum Stillstand.
    Versuchen Sie doch einmal, in einer solchen Situation.
    so schnell wie möglich zu zählen.
    Sie werden nicht für möglich halten, welche Effekte Sie damit erzielen!
  17. Befinden Sie sich bei Gesprächen mit lhrem Gegenüber auf Augenhöhe?
    Ja? Dann sehen Sie dem Partner beim Reden sicher in die Augen.
    Übrigens, der Blickkontakt beim Reden aktiviert auch den Frontallappen.
    Daran merkt man, dass die Augen oft mehr sagen als der Mund.
  18. Mögen Sie eigentlich Süßes?
    Wenn Sie sich lang konzentrieren wollen, ist Zucker hilfreich.
    Auch Kohlehydrate wie Reis helfen dem Gehirn: Sie werden langsam verdaut.
    Aber Achtung! Zu viel essen ist natürlich trotzdem nicht gensund!
  19. Denken Sie sich einmal aus, wie Sie einen guten Freund hereinlegen könnten.
    Wie schaffen Sie es wohl, dass er beim Kartenspiel die falsche Karte zieht?
    Weil Sie hierbei nicht nur über die Methode nachdenken.
    sondern auch über die Psyche des Gegenübers,
    werden Sie beim Denken den präfrontalen Kortex verwenden.
    Betrügereien, die das Vertrauensverhältnis zerstören,
    sollten Sie natürlich niemals in die Tat umsetzen!
  20. Der Frontallappen hilft uns, Impulse wie Zorn und Gier unter Kontrolle zu halten.
    Wenn Kinder ihren Impulsen nachgeben,
    liegt das daran, dass der Frontallappen noch nicht voll entwickelt ist.
    Lässt bei einem Erwachsenen die Aktivität des Frontallappens nach,
    fällt es ihm schwerer, seine Gefühle zu kontrollieren.
    Da möchte man vermeiden, dass der Frontallappen zu schwach wird, oder?